Das vikomobil stellt eine sichere Breitbandkommunikation zwischen Einsatzort und entfernten Leitstellen bzw. Lagezentren per integriertem STCOM-System und LTE zur Verfügung. Echtzeit-Videoübertragungen vom Einsatzort in die Leitstelle / ins Lagezentrum und der Zugriff auf zentrale Datenbanken - vom jeweiligen Einsatzort aus - werden dadurch ermöglicht. Durch die integrierte Brennstoffzelle ist das vikomobil bis zu mehrere Wochen energieautark. Dank der selbstausrichtenden Sende- und Empfangsantenne wird die breitbandige STCOM-nbindung auf Knopfdruck aufgebaut.

Zusätzlich lässt sich im Einsatzgebiet mit dem eingebauten HiMoNN-System ein vermaschtes d-Hoc-Netzwerk aufspannen, mit dem auch verteilte- und mobile Einsatzkräfte eingebunden werden können. Weitere mobile HiMoNN-Knoten, die sich im Einsatzgebiet ausbringen lassen, sind integrierbar und finden im vikomobil Platz für den Transport. Ein integrierter PC mit Führungssystem komplettiert die vikomobil-Gesamtlösung. Zur Reichweitenoptimierung für das HiMoNN-Netzwerk und die nbindung an das LTE-Netz ist ein 8m-Teleskopmast fest verbaut, der sich auch zur nbringung von Videokameras nutzen lässt.

 

Mit dem vikomobil feiert auch ein neues Mitglied der HiMoNN-Familie Premiere: bei den BOS seit Jahren als zuverlässige, robuste und ausgereifte Lösung für vermaschte Breitband-Funknetzwerke im Einsatzgebiet bekannt, kommt nun nfang 2018 eine „HiMoNN-4R“ genannte Hardware-Variante auf den Markt, die speziell für die in ELWs gebräuchlichen 19“-Racks konzipiert wurde. HiMoNN-4R benötigt dort mit lediglich 2 HE wesentlich weniger Platz, als die „klassische“ Bauform. Zudem verzichtet der HiMoNN-4R auf IP-65 und ist daher eine ökonomische Lösung für die Netzwerktechnik der ELWs. Der RF-Verstärker wird als separate Einheit mitgeliefert und lässt sich daher nahe an der ntenne montieren.

 

HiMoNN arbeitet im BOS-Frequenzband (5,15 - 5,25 GHz) und unterstützt breitbandige Video-, udio- und Datenkommunikation. Die Übertragung von Videoaufnahmen vom Einsatzort zur Leitstelle bzw. ins Lagezentrum in Echtzeit, kombiniert mit detaillierten Lage- und Sensordaten, ermöglicht jederzeit ein präzises Bild der aktuellen Situation und erhöht somit die Effizienz eines Einsatzes. Video-Drohnen, Fahrzeug- und Helmkameras o.ä. können einfach in das Netzwerk eingebunden werden. Im Gegenzug werden Informationen aus Datenbanken (z.B. Gebäudepläne oder Maßnahmen beim Brand chemischer Stoffe) am Einsatzort zur Verfügung gestellt.

Technische Komponenten des Systems als Referenzkonfiguration:

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